Gender aus christlicher und wissenschaftlicher Sicht

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Es geht mir nicht darum, irgendwelche betroffenen Personen anzugreifen oder zu verletzen, sondern um die Hintergründe eines gottlosen Systems aufzuzeigen. Für umfassendere Informationen verweise ich auf die Fachliteratur. Von mir aus kann jeder sein was er will, aber deshalb auf diktatorische Weise die Familien zu entrechten, die Sprache zu verhunzen, diese Ideologie der ganzen Welt aufzudrängen, eine Ideologie (= Ersatzreligion, Sekte) ÜBER die Wissenschaft zu stellen und die Kinder zu sexuellen Opfern zu machen, geht zu weit. Jeder muss mal persönlich sein Tun vor Gott verantworten und dort gelten SEINE Maßstäbe. Nicht unsere.



Was ist Gender und was ist es nicht?
Herkunft von Gender
Die Ziele von Gender
Gender und die Pädophilie
Kinderrechte ins Grundgesetzt?
Diskriminierung Andersdenkender
Das Gendersternchen *
Ist Gender wissenschaftlich?
Das dritte Geschlecht
Was sagen die Befürworter?
Was sagt die Biologie?
Gender und Homosexualität aus gesundheitlicher Sicht
Widersprüche der Gender-Ideologie
Folgen des Genderismus
Zitate
Besonders krasse Genderformulierungen
Quellenangaben
Fazit Links


Was ist Gender und was ist es nicht?

Zuallererst sei erwähnt:

Gender hat nichts mit Gleichberechtigung oder Gleichstellung zu tun.
Gender bedeutet "Gleichmachung". Man will die Geschlechter völlig eliminieren.

Oder ganz kurz:

Mann = Frau

was bereits hier im Gegensatz zur biblischen Schöpfungsordung steht.

Der Journalist Volker Zastrow nannte das Konzept des Gender Mainstreaming in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) eine "politische Geschlechtsumwandlung". Wir werden noch sehen, wie Recht er hatte.
Die Quelle der Genderbewegung ist der Feminismus. Er sieht sein Ziel schon lange nicht mehr in der Gleichberechtigung, sondern in der Gleichmachung.

Achtung: Hier ist NICHT die Genderforschung gemeint, die durchaus ihre Berechtigung hat!

Der Jugendforscher Martin Voigt hat in der FAZ einen lesenswerten Artikel zur neuen “Sexualpädagogik der Vielfalt” verfasst, in dem er konstatiert, dass mit den diesbezüglichen Lehrplänen der Kindesmissbrauch gefördert werden könnte und die gesamte Gesellschaft umerzogen werden soll.

Auf der Welt-Frauenkonferenz in Peking 1995 hat man ein radikales Programm formuliert, das von fundamentalistischen Feministinnen ausgearbeitet und mit Mafia-artigen Kampfmethoden gegen Widerstände durchgesetzt worden ist; letztendlich ist daraus die Gender-Ideologie hervorgegangen, wie sie über die EU und die UN verbreitet wird. Diese Thesen stammen aus dem Buch “The Gender Agenda” von 1997 von der Feministin Dale (Jean?) O‘Leary, einer Teilnehmerin der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995. In dem Programm finden sich einige Punkte, die diese Interpretation durchaus rechtfertigen: (nach 4 + 8)

Diese besteht aus folgenden Thesen:
  1. Auf der Welt sollten weniger Menschen existieren und mehr erotische Vergnügungen verfügbar sein.
    Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie Vollzeitmütter sollten abgeschafft werden.
  2. Da mehr erotische Vergnügungen möglicherweise zu einem Überschuss an Kindern führen könnten, müssen Verhütungen und Abtreibung für alle verfügbar sein; weiterhin sollten homosexuelle Verhaltensweisen gefördert werden, da es hierbei zu keinem Nachwuchs kommt.
  3. Die Welt benötigt einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Heranwachsende, der zu erotischen Experimentieren ermutigt. (Anm.: Übergriffige Sexualerziehung mit Indoktrination)
    Des Weiteren sollten die Rechte der Eltern bzgl. der Erziehung ihrer Kinder abgeschafft werden. (Anm.: Wird in Deutschland momentan angestrebt durch die sog. "Kinderrechte ins Grundgesetz", vorangetrieben vor allem durch SPD und Grüne)
  4. Auf der Welt sollte eine 50:50 Männer/Frauen-Quotenregel in allen Lebens- und Arbeitsbereichen eingeführt werden (Grundsatz der Macht-Gleichstellung). Alle Frauen müssen möglichst zu allen Zeiten einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
  5. Religiöse Glaubenssysteme, die mit dieser Befreiungs-Agenda im Widerspruch stehen, sollten diskreditiert und somit der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Damit die Gender-Ideologie zum Mainstream mit totalitärem Anspruch wird, ist sie in wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness verpackt. Man könnte noch hinzufügen, dass hier Geburtenkontrolle zur Perversion zugespitzt worden ist. Ferner ist nicht zu erkennen, dass neben dem Christentum auch der Islam oder andere Religionen lächerlich gemacht worden wären. (8)

Die Genderideologie basiert u.a. auf der Irrlehre und Ideologie von Marx und Lenin. Die Umsetzung ist in Deutschland bereits (zu) weit fortgeschritten. In Deutschland wird das durch die linken Parteien, vor allem SPD und Grüne umgesetzt. Wir sind also wieder auf dem Weg zu einem totalitären DDR-Staat.
(Nach Quelle 4)

Bitte helfen Sie mit, die christlichen Werte und die Familie (die Keimzelle des Staates) gegen diese staats- und familienzerstörende Genderideologie zu verteidigen!














Die Ziele von Gender

Wenn eine Ideologie von einer gottlosen Organisation / Partei kommt, dann kann mann logischerweise auch gottlose Ziele erwarten. So hat Gender das Ziel, jede noch so abartige sexuelle Sünde salonfähig zu machen. Der Damm wurde mit der "Ehe für alle" gebrochen. Wenn ich mich nicht mehr einer absoluten Obrigkeit wie Gott verantwortlich fühle, was hält mich dann davon ab, andere Mauern (besser: Dämme, Schutzwälle) auch noch niederzureißen? Warum sollte dann überhaupt etwas verboten, illegal oder strafbar sein?
Es sind momentan Bestrebungen im Gange (z.B. die sog. "Hate-Laws"), die sowohl jede Art von Kritik als auch Hilfen für Betroffene, die Hilfe suchen, versuchen zu verbieten. Vor allem die Grünen, die ja als die Verbotspartei schlechthin gelten, scheinen hier eine Art Diktatur, ein totalitäres System ähnlich dem System des DDR-Staates aufbauen zu wollen. Unterstützt werden sie dabei auch von anderen Parteien, die im Spektrum links anzusiedeln sind. Leider hat auch die CSU/CDU bereits einen recht dunkelgrünen Flügel. In England ist es bereits so, dass die Gender-Ideologie vor Gericht bereits höher bewertet wird, als Aussagen der Bibel oder leider auch wissenschaftliche Erkenntnisse und Tatsachen. (Anmerkung: Achten Sie mal auf die Nachrichten: Wenn irgendwie eine Partei einen halbwegs brauchbaren Beschluss fasst, heißt es oft gleich danach: "Die Grünen sind dagegen". Ich konnte das mal einige Tage hintereinander im Radio verfolgen. Der Fairness halber muss aber auch gesagt werden, dass manche Einwände durchaus berechtigt sind.)
Ein wichtiges Instrument dazu ist das sog. "Gendersternchen": "*", sowie das Infiltrieren von wichtigen Bildungseinrichtungen wie z.B. Unis, an denen sie bereits sehr erfolgreich sind. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung zieht bereits sehr stark in diese Richtung. Die Genderideologie ist ein Programm zur politisch linken Umerziehung.

Gender und die Pädophilie

Einer der Väter der Genderbewegung war der Psychologe John Money. Dieser versuchte, die Pädophilie als ganz normale Sexualität darzustellen. U.a. warb er für sog. "fucking games" von Kindern und ordnete auch extreme sexuelle Perversionen bis hin zum Lustmord als bloße "Paraphilien" ein, als abweichende Vorlieben. Weitere Namen in diesem Zusammenhang sind Ernst Bornemann, Oswald Kolle, Herman Musaph und Helmut Kentler. Diese fünf genannten Männer hatten, vorsichtig gesagt, zur Idee, es könne erlaubt sein, Sexualität mit Kindern auszuleben, ein weit weniger kritisches Verhältnis, als man sich wünschen sollte. (2)
Money hatte unter anderem einen ganz außergewöhnlichen Forschungseifer wenn es um sogenannte kindliche Sexualität ging. Zum Beispiel ließ er minderjährige "Patienten" in verschiedenen sexuellen Stellungen posieren und fotografierte sie dabei und zeigte etwa einer Journalistin ein Buch mit Fotos von Kindern bei sexuellen Spielereien. Er scheute sich aber auch nicht in Vorlesungen regelmäßig Studenten Pornofilme mit Gruppensex zu zeigen, sowie Dias auf denen Menschen zu sehen waren, die widernatürlichen Umgang mit Tieren und Fäkalien hatten.
Ein weiterer Fall der diese Theorie beweisen sollte, war die Geschichte mit den Reimer-Zwillingen. 1967 unterzog Money den knapp zwei Jahre alten Bruce Reimer einer operativen und hormonellen Geschlechtsumwandlung. Die Sache lief jedoch aus dem Ruder, die beiden Brüdern schließlich das Leben kostete. Die Sache flog auf, als David (Bruce) Reimer an die Presse ging. Erst dann stellte Money seine "Forschungen" ein. Zum Stichwort "David Reimer" ist auf Youtube etliches zu finden. Alice Schwarzer würdigte Moneys "Forschungen" als eine der "... wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden ..." Verharmlosender kann man ein böses, menschenverachtendes medizinisches Experiment wohl kaum beschreiben. (2). Leider geistern Moneys Gedanken noch in vielen Köpfen herum.

Kinderrechte ins GG

Das liest sich im ersten Moment doch super! Endlich Kinderrechte im GG! Was so gut klingt ist, aber eine böse Falle. Hinter diesem Gesetz steckt nämlich das Bestreben der internationalen Transgender- und LSBT-Lobby, ohne öffentliche Aufmerksamkeit Gesetze zu ändern, damit Minderjährige auch ohne Zustimmung ihrer Eltern ihr Geschlecht ändern können. Erst werden die Kinder in den Schulen (vor allem in Hessen und Berlin) indoktriniert und "überredet" das Geschlecht zu wechseln, und wenn die Eltern dagegen sind, wird ihnen kurzerhand das Erziehungsrecht genommen. So etwas nennt man auch Diktatur oder totalitäres Regiment! Die DDR und die Nazis lassen wieder grüßen.
Wenn Eltern sich weigern ihre Kinder in fragwürdige schulische "Aufklärungsfilme" zu schicken, wird sofort mindestens eine Geldstrafe verhängt. Wenn Eltern dagegen z.B. wegen Urlaub oder wegen Klima & Co. ihre Kinder schulschwänzen lassen, geht das meist ohne große Probleme durch. Die geistige und geistliche "Umweltverschmutzung" wird vollkommen ignoriert.
Weitere Infos hier: https://demofueralle.blog/tag/kinderrechte/



Das Grundgesetz deckt bereits sämtliche Rechte für Kinder mit ab. Gesonderte Kinderrechte sind absolut überflüssig und dienen nur oben genannten Zweck!



Diskriminierung Andersdenkender (1)

Das lateinische Wort discrimen heißt Unterscheidung. Antidiskriminierungsgesetze kriminalisieren zunehmend die Unterscheidung zwischen objektiv unterschiedlichen Realitäten. Sie sanktionieren nicht nur Taten, sondern Einstellungen. Die Unterscheidung selbst gilt als unmoralisch, die persönliche Freiheit wird zunehmend eingeschränkt.
Homophobie: Eine Phobie ist eine krankhafte Angst. Es gilt demnach jeder als krankhaft, der Heterosexualität und Homosexualität nicht für gleichwertig hält.
Hassrede, Homohasser: Jede Äußerung, durch welche sich LGBTTIQ-Persoen (Lesbisch, Gay, Bisexuell, Transsexuell, Transgender, Intersexuell, Queer) verletzt fühlen, wird als "Hassrede" gebrandmarkt, selbst wenn es sich um biblische Zitate oder wissenschaftliche Untersuchungen handelt. In vielen Ländern (u.a. Kanada, Vereinigtes Königreich, Dänemark, Schweden, Süd-Afrika) sind sogenannte "hate laws" eingeführt worden, welche jede Äußerung unter Strafe stellen, durch welche sich nicht-heterosexuelle Minderheiten diskriminiert fühlen. De facto werden dadurch in erster Linie diejenigen kriminalisiert, die an der christlichen Schöpfungsordnung festhalten. Man sieht also hier ganz genau, wes Geistes Kind die Gender-Bewegung ist.
http://www.intoleranceagainstchristians.eu. Diese Hate-Laws sind schon fast mit den Blasphemiegesetzen in islamischen Ländern wie z.B. Pakistan vergleichbar, da diese in ähnlicher Weise funktionieren. Gender ist ja auch eine Art Religion, wie bereits oben angeführt.
Menschen, die für den Schutz des ungeborenen Lebens einstehen oder sich für eine Familie nach christlichen Maßstäben einsetzen, werden oft schon massiv bedroht und verleumdet. Kriminelle LSBT-Gruppen veranstalten nicht nur in sozialen Medien Hetzkampagnen, wie das Beispiel einer schweizer Schokoladenfirma vom Februar 2020 oder einer Petition.org - Mitarbeiterin aus England zeigt. Wer sind hier also die wahren Diskriminierenden?
Jeder, der sich dem Gender-Neusprech nicht anpasst, gibt sich als jemand zu erkennen, der mit der neuen Wert- (und Welt-) ordnung nicht konform geht.
Die Verächtlich-Machung des Christentums ist eines der definierten Ziele von Gender. Damit wird offenbar, dass es sich hier um eine zutiefst gottlose Ersatzreligion handelt und damit ein Angriff auf Gottes Ordnungen, Gott selbst und natürlich auf alle, die an Gott und Christus festhalten. Auch hier gilt: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!

Das Gendersternchen * und die Sprache

Um alle und auch die erfundenen Geschlechter (Facebook kennt angeblich ca. 60 Geschlechter) "gleichberechtigt" anzureden und im einfachsten Falle nicht mehr "Liebe Mitarbeiter und Miterbeiterinnen" schreiben zu müssen, nimmt man gern als Abkürzung das Gendersternchen "*".
Das * will uns erstmal weismachen, es gäbe beliebig viele Geschlechter, auf die man Rücksicht nehmen müsse. Das gehört aber in den Bereich Esoterik.
Desweiteren verkündet es die Mär, viele Begriffe wie Christen, Kollegen, Bürger, ... wären männlich und man müsse darum auch eine weibliche Endung hinzufügen und also entweder schreiben "Bürger und Bürgerinnen" oder BürgerInnen oder halt Bürger*innen. Hier liegt aber ein grundlegender feministischer Irrtum (oder Absicht?) zugrunde, denn bei Wörtern wie Bürger, Mitarbeiter, ... handelt es sich erstmal grundsätzlich um geschlechtsneutrale Funktionsbeschreibungen und eben NICHT um männliche Endungen. Erst durch das Anhängen von "innen" wird hier ein (weibliches) Geschlecht dazugedichtet, wo gar keines ist.
Man kann das Gendersternchen durchaus als "Hakenkreuzfahne des Feminismus" sehen.
Die meisten (oder alle?) Institutionen unsere Staates sind gegenüber religiösen, (politischen ?) und ideologischen Systemen und Ansichten zur Neutralität verpflichtet. So ist es umso mehr verwunderlich, dass eine solche politische Ideologie sowohl in Städten, Gemeinden oder Unis Einlass findet. So darf man an Unis grundsätzlich keine politischen Zeichen verwenden, aber das Gendersternchen, welches eindeutig zu den politischen Zeichen zählt, wird trotzdem verwendet. Das ist inkonsequent!
Unsere Sprache wurde durch Größen wie Goethe, Schiller, Luther u.a. geformt. Wollen wir sie wirklich einer gottlosen feministischen Ideologie preisgeben? Sprache ist in den Ohren der Gender-Ideologen nicht nur ein Mittel der Informationsübertragung und Kommunikation, sondern vor allem der Unterdrückung. Dieser Aspekt von Sprache wird durch die Genderisten nicht nur behauptet, sondern bewiesen. Während das Weibliche in allen positiven Belangen deutlich zu werden hat, bleiben Idioten, Teufel und Mörder freilich männlich. Da gehört das Negative nach feministischer Lesart schließlich auch hin. Bernhard Lassahn jedenfalls erkannte im Focus auch in der Aktion der Uni-Leipzig (die alle Bezeichnungen auf weiblich umgeändert hatte) die "Sprache des Hasses." (nach 2)
Noch sind es einzelne stilblütenartige Wortneuschöpfungen, die uns das Schmunzeln lehren. Mit zunehmender Ausbreitung des Gender-Wahnes dürfte allerdings die Aggressivität und Intoleranz gegenüber normal denkenden Individuen rapide ansteigen. Deshalb muss allen Anfängen gewehrt werden. Wir müssen uns z.B. hüten vor Begriffen wie "Homo-Paar", dem die Assoziation des "Ehe-Paars" innewohnt oder den Wortneuschöpfungen der "homosexuellen Eltern", die suggerieren sollen, es sei ganz normal und natürlich, wenn Kinder in homosexuellen Konkubinaten aufwachsen. Dies sind für aufgeweckte Leser durchsichtige Versuche über Neu-sprech ein Neu-denk zu erreichen. George Orwells "1984" lässt grüßen ...

Je länger es keinen Widerstand gibt, desto schwieriger wird es künftig, noch normal zu leben. Der Fantasie jakobinischen Gesinnungsterrors sind dann - ebenso wie der Volksverdummung - kaum noch Grenzen gesetzt. (2)

Apropos "normal". Normal bedeutet "der Norm entsprechend" und die ist nach wie vor Mann und Frau und wird es auch immer bleiben. Wenn das nämlich nicht mehr die Norm ist, stirbt die Menschheit aus. Die Bevölkerung Deutschlands ist seit vielen Jahren rückläufig. Anstatt dann den einzig logischen Schritt zu tun und die Familie zu fördern greift der Staat hier eher nach familienfeindlichen Maßnahmen. Das soll mal einer verstehen ...



Die Mehrheit der Gesellschaft soll ihre Muttersprache verändern und einen Stern mitten ins Wort reinschreiben, nur aufgrund einer esoterischen Ideologie!!!
Verweigern Sie sich dem Gendersternchen!

Wenn Sie z.B. Student sind und man nötigt Sie, Ihre Arbeiten in gendergerechter Sprache zu verfassen, dann widersprechen Sie! Gehen Sie auf die Barrikaden! Es gibt in den meisten Bundesländern keine rechtliche Handhabe dafür - und übrigens auch keine Notwendigkeit oder gar Legitimation! Das ist pure Willkür! Widerstand ist nicht leicht, aber führen Sie das durch! Suchen Sie auch Gleichgesinnte zur Unterstützung.

Ein Stern mitten im Wort verbessert nicht die Verhältnisse für Frauen!

Was ist das für eine Idee, die sagt: "Ich verbiete dir manche Worte zu benutzen oder ich zwinge dich so oder so zu schreiben" - und das im Namen der Freiheit!? Im Namen der Freiheit werden wir gezwungen eine neue Sprache zu benutzen!

Jede Diktatur ist berühmt für Sprachschöpfungen.


Alle totalitären Regime haben immer 2 Instrumente benutzt:
  1. Die Herrschaft über die Sprache zu gewinnen, damit man die Menschen zwingt, etwas so zu benennen, wie es nicht wahr ist und
  2. sie haben nach den Kindern gegriffen. Alle totalitären Regime haben immer geschaut, dass sie den Zugriff auf die Wiege bekommen.
    Wenn man Kinder entfremdet, kann man sie leichter zu treuen Staatsbürgern oder auch zu Denunzianten ihrer eigenen Eltern machen.

Deshalb müssen bei uns die Alarmglocken losschrillen, wenn in einer freien Gesellschaft der Staat danach trachtet, die Kinder so früh wie möglich aus den Familien herauszuholen. Wenn der Staat dann noch eine eigene Wahrheit definiert, sind das Anzeichen von totalitären Ideen.

Wenn Sie ein Schreiben bekommen mit Genderstern, dann schicken Sie es zurück!


Es geht aber leider nicht darum, was ich möchte, sondern was ich bin. Ich möchte auch gern viel, aber muss ich meine Wünsche der ganzen Welt aufzwingen?
Jeder Mensch kann über seine X/Y-Chromosomen eindeutig als Mann oder Frau identifiziert werden.

Jede Zelle eines Mannes ist männlich und jede Zelle einer Frau ist weiblich!


Dazu gehört auch das X0-Chromosom, welches eher als weiblich charakterisiert wird. Alles andere ist pure Fantasy, Wunschdenken und Esoterik.
Dahinter steckt dann sehr oft der Gedanke: "Hallo Welt, ich bin was Besonderes und man muss mich besonders behandeln. Vor allem brauche ich Sonderrechte! Schließlich bin ich ja ein Opfer des ach so ungerechten Systems oder gar eines ungerechten Gottes: Warum machst du mich so? Ein eigens für mich erfundenes und rechtlich bestätigtes Geschlecht käme mir gerade recht um mein Ego zu befriedigen!" Die Bibel nennt so etwas Hochmut und Sünde. Es geht immer und immer wieder alles zurück auf die Ursünde im Paradies: "Ihr werdet sein wie Gott!". Man kann auch sagen dahinter steckt der Neid!

Gender ist also ein Aufbegehren gegen Gott und seine Ordnungen





Ist Gender naturwissenschaftlich?

Die Umstellung auf Genderismus kostet den Steuerzahler jährlich mehrere Millionen Euro. Z.B. für inhaltsleere Professorenstellen oder dem Umschreiben der deutschen Verkehrsordnung auf genderisch oder eben das Ändern von Gesetzestexten, Papieren, Plakaten, Schildern ... Vielleicht ist es eine bisher unentdeckte Weisheit, aber man kann Geld tatsächlich auch für sinnvolle Proejkte einsetzen.
Lt. den Untersuchungen nicht nur von Prof. Kutschera kann man auch von einem Gender-Kreationismus sprechen, da es sich hier um eine Art Glaubensgebilde handelt. Unter Biologen und Historikern gilt dieser "Gender-Kreationismus" als fehlgeleitete, anti-naturwissenschaftliche Ideologie, welche ein wachsendes Problem darstellt und von wissenschaftlich geschulten Denkern aufgegriffen und inhaltlich beweretet werden sollte (2). Da die Genderanhänger die Biologie dem "sozialen Geschlecht" unterordnen, kann man die Genderideologie wohl kaum naturwissenschaftlich nennen. Jeder, der das tut, stellt die Esoterik über die Wissenschaft!

Was sagen die Befürworter?

Hier habe ich eine Schrift der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zur Verfügung (6). Wenn man das Heft so durchsieht, muss man anerkennen, dass es oberflächlich gesehen recht gut geschrieben ist, aber Fragen offen lässt bzw. nicht weiter auf manchen Punkte eingeht oder nur insoweit sie zur Genderideologie passen. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass das für ein so kleines Heft nicht vorgesehen ist. Man versucht dort alle Gegen-Argumente im Sinne von Gender als Märchen hinzustellen.
Wenn man das oberflächlich liest, fragt man sich unwillkürlich, wie es die Welt nur so lange ohne die Segnungen von Gender aushalten konnte. Die Autorinnen interpretieren hier sämtliche Werte im Sinne von Gender um. Z.B. leugnen sie auch die klassische Familie bestehend aus Vater, Mutter, Kindern, die sich als Lebensgemeinschaft über Jahrtausende bewährt hat. Die Frühsexualisierung wird als normaler Sexualkundeunterricht verharmlost ohne zu erwähnen, dass es hier auch Kleinstkinder trifft. Man versucht Gegner und Kritiker entweder in eine rechte oder eine religiös-verblödete Ecke hinzuschieben. Besonders deutlich wird der geistige und geistliche(!) Hintergrund wo die Broschüre die Genderideologie über die Bibel und über Gottes Schöpfungsordnung stellt und diese ebenso als Ideologie abtut. Ganz frei nach dem Motto: Gott, du bist von gestern und was du gemacht hast war nicht gut, aber jetzt kommen wir und wir können das besser! Nochmal: Wenn ich vor Gott keine Achtung mehr habe - "Gottesfurcht" - vor was sollte ich dann überhaupt Achtung haben und warum?

Gender und Homosexualität aus gesundheitlicher Sicht.

In Vorpubertät und Pubertät haben viele Jugendliche entwicklungsbedingt Unsicherheiten in Bezug auf ihre Identität und ihre sexuelle Identität. Wenn alle sexuellen Identitäten als gleich im GG verankert sind, wird das in Kindergarten- und Schulbüchern so vermittelt werden müssen. Den Kindern wird damit das Leitbild der monogamen Ehe (ein Mann und eine Frau) als Orientierung für ihr Leben genommen. Kinder lernen nicht mehr, dass Ehefähigkeit eine kulturelle Leistung ist, die erst entwickelt werden muss. Da alle sexuellen Lebensweisen gleich sind, werden viele Jugendliche sexuell mehr experimentieren – mit allen damit verbundenen gesundheitlichen und seelischen Risiken. Die Verunsicherungen über die eigene Identität werden dadurch zunehmen. (8)

Warum verbietet Gott homosexuelle Kontakte?


Dr. Rex Russel schreibt: "Spermien sind dazu geschaffen, zu schwimmen und einzudringen. Die Schleimhaut der Vagina ist aber sehr fest und dazu geschaffen, der hohen Belastung während der Geburt standzuhalten. Darum können weder Viren, noch Bakterien oder Spermien in die Schleimhaut eindringen, und es ist für Viren äußerst schwer, die Scheidenwand zu durchdringen. Gesunde Spermien können jedoch leicht durch den Geburtskanal in die Gebärmutter oder in die Eileiter schwimmen und dort mit einem Ei verschmelzen, um neues Leben zu beginnen.
Im Gegensatz dazu sind die Schleimhäute des Enddarms sehr schwach. Spermien, die in den Enddarm gelangen, durchdringen die Schleimhaut leicht und legen vorübergehend das Immunsystem lahm, so dass das Opfer anfälliger für Infektionen wird. Durch ein geschwächtes Immunsystem geraten eventuelle Infektionen oder latente Krebszellen aber leicht außer Kontrolle. Die Folgen sind oft fatal.

Die Bibel fasst sexuelle Praktiken wie Homosexualität unter dem Überbegriff "Unreinheit" [zusammen] (z.B. 3. Mose 20). Gesetze gegen Verunreinigung wurden aber nicht von einem zornigen Gott geschaffen, der unser Vergnügen einschränken wollte, sondern von einem Schöpfer, der uns liebt und genau weiß, welcher Lebensstil am Besten für uns ist. Dass Er uns liebt, bedeutet allerdings nicht, dass Gott sich einfach in die Knie zwingen ließe, wenn Menschen ihm bewusst ungehorsam sind. ...". Wenn man über 3. Mose 18, 24 ff nachforscht, stellt man fest, dass Unreinheit offenbar für Gott ekelerregend ist. (9)

Homosexualität und Aids


"Dr. G. T. Stewart, emeritierter Professor für öffentliche Gesundheit an der University of Glasgow, und andere haben erkannt, dass es der Lebensstil einer Person ist, der die Krankheit auslöst, unabhängig vom HIV-Virus. Er fand heraus, dass von 38 Krankheiten, die bei Aidspatienten häufig vorkommen, die meisten in homosexuellen Kreisen auch dann verbreitet sind, wenn keine HIV-Infektion vorliegt. Mit anderen Worten ist HIV kein von Gott geschicktes Virus, sondern es ist der Lebensstil, der die immantenten, von Gott geschaffenen Schutzmechanismen des Körpers zerstört. Das Virus selbst bedeutet für uns eine geringe Gefahr, wenn wir den gesunden Lebensstil praktizieren, der in der Bibel umrissen ... ist.
Weise Eltern, die um die Sicherheit ihres Kindes besorgt sind, belehren es über die Gefahren des Straßenverkehrs. Wenn diese Eltern dann ihr Kind strafen, weil es ihren Anweisungen zuwiderhandelt und trotzdem auf eine verkehrsreiche Straße läuft, dann handeln sie aus Liebe, nicht aus Grausamkeit. Auch das Spielen mit einem Lebensstil der gegen die aus Liebe gegebenen Regeln Gottes vestößt, ist gefährlich, und wir können Gott keine Grausmakeit vorwerfen, wenn Er die Missachtung von Gesetzen, die zu unserer Gesundheit gegeben wurden, mit strengen Konsequenzen belegt." (9)

Widersprüche der Genderideologie (1)

  1. Der Mensch ist entweder Mann oder Frau und pflanzt sich durch geschlechtliche Vereinigung fort.
  2. Jede Körperzelle eines Mannes ist männlich, jede Körperzelle einer Frau ist weiblich. Die Forschungsergebnisse der Neurophysiologie zeigen, dass Mann und Frau "von Natur aus anders" sind und sich gegenseitig ergänzen.
  3. Ungerechtigkeiten im Verhältnis der Geschlechter, wie es sie in vielen Ländern noch gibt, können durch die Aufhebung der unterschiedlichen Eigenschaften von Mann und Frau nicht behoben werden. Nur durch die Bereitschaft zur wechselseitigen Ergänzung können Unterdrückung und Machtkampf überwunden werden.
  4. Wenn es nach der Gender-Ideologie keine grundlegenden Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, erübrigt sich der Kampf um mehr Rechte für Mann und Frau.
  5. Die Behauptung jede sexuelle Orientierung sei gleichwertig, widerspricht einer grundlegenden Wahrheit: Heterosexualität ist eine Bedingung der Existenz des Menschengeschlechtes, auf ihr beruhen Ehe und Famlilie. Homosexualität trennt die Sexualität von der Fruchtbarkeit und spaltet die Geschlechter und die Generationen.

Die Folgen

Sigmund Freud: "Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn... Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen." (Quelle: Siegmund Freud, Gesammelte Werke, Band 7, S. 149)

UK: Mädchen haben Angst, auf die Toilette zu gehen.
Im Eifer, die Gesetze zur Gleichberechtigung ganz genau zu erfüllen, führen britische Schulen derzeit geschlechtsneutrale Toiletten ein. Dies hat zur Folge, dass viele Mädchen zu Hause bleiben oder es vermeiden, auf Toilette zu gehen. Stellen Sie sich mal vor, Sie sind ein kleines Mädchen und möchten auf die Toilette. Plötzlich steht vor Ihnen ein großer Mann, der auch evtl. noch finster drein blickt und nicht besonders vertrauenswürdig aussieht. Oder ein paar freche Jungs. Würden Sie diese Toilette besuchen?
Die zu frühe Konfrontation mit der Genderlehre sorgt vor allem bei Kindern für Verwirrung



Wenn ich Meldungen wie diese letzte aus IdeaSpektrum 05/2020 lese, erwacht in mir wieder der alte Verdacht, dass hier linke Parteien tatsächlich versuchen, eine Art Diktatur im Sinne der alten DDR wiederauferstehen zu lassen. Das findet man auch an vielen anderen Beispielen.

Wohin so eine Ideologie führen kann, hat und George Orwell in 1984 gut gezeigt und wir Deutschen haben und das ja sowohl in den Jahren 1933-1945 und 1949-1990 erlebt. Elemente aus beiden Epochen wie z.B. eine zunehmende Radikalisierung finden wir heute nicht nur, aber in letzter Zeit verstärkt auch bei Vertretern linker Gruppen, der Genderideologie und dem Feminismus. So wurde z.B. Anfang 2020 ein schweizer Schokoladenhersteller massiv und aggressiv bedroht und auf allerübelste Weise (Hetzkampagne durch LSBT-Gruppen) verleumdet, weil er sich für den Schutz des ungeborenen Lebens und für eine biblisch orientierte Ehe einsetzt. Auch linke Gruppen übernehmen gerne mal Nazi-Kampfmethoden.
Wie wird Gott unser Land dafür strafen? Eine mögliche Form ist das "Dahingeben": Er lässt sie einfach machen, was sie wollen und schaut nicht mehr hin ... bis zum bitteren Ende.

Zitate



Quellenangaben:

  1. Gabriele Kuby: GENDER. Eine neue Ideologie zerstört die Familie
  2. Manfred Spreng - Harald Seubert: Vergewaltigung der menschlichen Identität
  3. Ulrich Parzany: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen
  4. Prof. Ulrich Kutschera: Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen. Lit-Verlag
  5. Idea Spektrum. Verschiedene Ausgaben.
  6. Dorothee Beck und Barbara Stiegler: Das Märchen von der Gender-Verschwörung. Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft. Friedrich-Ebert-Stiftung.
  7. Mathias von Gersdorff: Ideologischer Missbrauch der Kinder.
  8. https://www.babykaust.de/08/08-sexual/ge/ge/gender.htm
  9. Dr. Rex Russell: Wellness nach Gottes Plan. Was die Bibel zu einem gesunden Lebensstil sagt.


Fazit

Eigentlich ist es wieder das alte Lied der Ursünde aus dem Paradies: Der Mensch will sein wie Gott. Meiner jahrzehntelangen Beobachtung nach ist das der Hintergrund jeder (gottlosen) Ideologie, Sich besser-Dünkens und der meisten menschlichen Bestrebungen. Es steckt einfach zu tief in uns drin. Je gottloser die Menschheit wird und sich selbst vergöttert, desto irrer und gottloser sind die Auswüchse, wie man nicht nur an der Genderideologie deutlich sieht. Nicht umsonst sagt Gott in 2. Mose 20: "Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." Gott weiß, dass das immer im Unguten endet, wenn man sich Ersatzgötter (und Ansichten) zulegt. Was wird Jesus sagen, wenn er wieder kommt? Wie wird er drarüber urteilen?

Links

https://www.aktion-kig.eu/
https://demofueralle.blog/
Liebe und Glück lassen sich nicht umverteilen
Kinderrechte